Integrationskurslehrer: Keine Integration ohne Achtung der Grundwerte

Abdeslam El Ghamri hat marokkanische Wurzeln und lebt seit 1995 in Belgien. Er beschreibt sich selbst als “glücklich verheiratet und Vater von 4 Kindern”. Zusätzlich zu seiner Familie hat seine Arbeit große Bedeutung für ihn. Als Lehrer für gesellschaftliche Integration beim belgischen Regierungsbüro hilft er Neuankömmlingen dabei ihren Weg in der belgischen Gesellschaft zu finden.

Da er selbst Migrant war, kennt er die Hindernisse und Möglichkeiten seiner Schüler genau. So macht ihn seine eigene Migrationserfahrung zu einem exzellenten Lehrer. Zusätzlich zu seinem Charisma ist er ein großartiger Schriftsteller. Der folgende Artikel zeigt sein Engagement für unsere multikulturelle Gesellschaft.

Lasst uns alle Tabus in Integrationskursen diskutieren

Abgesehen vom schlechten Wetter, ist und bleibt Belgien für mich eines der schönsten Länder Europas. Nicht, weil das Leben hier besser wäre als anderswo, aber es werden Demokratie, Freiheit und die Gleichheit der Bürger tatsächlich gelebt. Jedermann ist hier gleich viel wert unabhängig von Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, etc. Es gibt Solidarität zwischen den Starken und den Schwachen mit Respekt für jedes menschliche und tierische Wesen.

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Lagermahlzeiten waren zu klein, also bekamen wir drei Mal täglich eine Kugel Butter

Architektin Sara* und Informatiker Said* heirateten, bevor sie aus Syrien nach Europa flohen. Ihnen wurde Asyl gewährt und sie wohnen in einem kleinen, aber gemütlichen belgischen Appartement. Er studiert Informatik im Master, sie ist in einem Intensiv-Sprachkurs für Niederländisch. Sie waren so nett, uns zu sich nach Hause einzuladen, wo sie uns über die Lebensbedingungen für Flüchtlinge in Belgien aufklärten.

Essen im belgischen Empfangslager

Sara zuckt mit den Achseln: “Wir waren oft hungrig. Wann immer wir ein wenig Geld übrig hatten, kauften wir Schokolade. Ich hätte eher Pasta gegessen, aber wir hatten im Lager keine Möglichkeit zum Kochen.”

“Die Camp-Leitung wusste, dass das Kantinenessen nicht ausreichte, um unsere Mägen zu füllen. also gaben sie uns ein Stück Butter, das so groß wie eine Eiskugel war, zu jeder Mahlzeit, drei Mal am Tag.”

Ihr Mann springt ein: “Das Essen, das sie uns serviert haben, war kaum essbar, und es war kaum genug für eine Frau, von einem Mann ganz zu schweigen. Die Camp-Leitung wusste, dass das Kantinenessen nicht ausreichte, um unsere Mägen zu füllen. Also gaben sie uns ein Stück Butter, das so groß wie eine Eiskugel war, zu jeder Mahlzeit, drei Mal am Tag. Es war ekelhaft. Sara wurde krank und musste zum Arzt. Er riet ihr, ihre Ernährung umzustellen, aber die Organisation hat es nicht zugelassen.”

Kulturschock

Sara führt über die Lebensbedingungen in dem Flüchtlingslager, in dem sie ein Jahr lang gelebt hatten, weiter aus: “Der Kulturschock war heftig. Das Camp war total überfüllt. Ich störe mich nicht an Leuten aus anderen Ländern, aber zu viel Heterogenität führt zu Problemen. Das schreit geradezu nach Problemen. Am Anfang wurde ich sogar von meinem Mann getrennt! Ich war einem Frauenschlafsaal zugewiesen worden, er zu einem Männerschlafsaal. Einmal hatte ich richtig Angst. Mitten in der Nacht begannen meine Zimmergenossen, ihre Körper mit Öl einzureiben. Ich hatte keine Ahnung, was los war, also stellte mich schlafend! Sie hatten es mir nie erklärt.” Sara sieht voller Unbehagen zu ihrem Ehemann, der entschuldigend lacht.

Mitten in der Nacht begannen meine Zimmergenossen, ihre Körper mit Öl einzureiben. Ich hatte keine Ahnung, was los war, also stellte mich schlafend! Sie hatten es mir nie erklärt.

Nach einer Weile fährt sie fort: “Nach einem Monat wurde ein Doppelzimmer frei und Said und mir wurde erlaubt, zusammen dort einzuziehen. Es gab zwei kleine Betten und einen Wandschrank, mehr nicht. Wir hatten nicht einmal einen Kühlschrank, aber wir hatten einander. Wir hatten keinen Frieden, dennoch. Ich könnte zahlreiche Beispiele nennen.”

Nach einer Denkpause fährt Sara fort:

“Unser Nachbar hat mitten in der Nacht … Musik gehört. Wir haben uns darüber beschwert, aber die Campleitung war nicht dazu in der Lage, die Regeln durchzusetzen. Manchmal gab es Kämpfe. Bestimmte Gruppen wollten beweisen, dass sie stärker als andere waren. Wir wollten nichts damit zu tun haben, sodass wir meistens in unserem Zimmer blieben.”

Said nickt zustimmend: “Manche Leute wollten ihren Lebensstil anderen aufzwingen. Das ist nicht gut. Dagegen müsste es eine Regel oder ein Gesetz geben.” Er seufzt. “Die Organisatoren sollten bedenken, dass Privatsphäre wichtig ist und, dass Leute aus verschiedenen Kulturen nicht permanent aufeinander hocken wollen. Ich meine, wir waren an einem sicheren Ort, aber das war es auch schon. Wir sind dankbar, aber man sollte nicht grundlegende Menschlichkeit vergessen. Das Empfangslager war eine ganz eigene Hölle. Die Hälfte der Schlafsäle bestand aus Zelten. Man kann nicht von einer Person erwarten, dass sie in einem Zelt mit sechs anderen ruhig schläft.”

Ich meine, wir waren an einem sicheren Ort, aber das war es auch schon. Wir sind dankbar, aber man sollte nicht grundlegende Menschlichkeit vergessen. Das Empfangslager war eine ganz eigene Hölle.

“Kurz und knapp gesagt, müssten die Abläufe kürzer werden. Zustände wie im Camp sind für eine kurze Zeit erträglich, aber nicht für ein Jahr”, schließt Sara. “Gut gemeinte Lösungen, wie etwa verschiedene Nationalitäten im gleichen Appartement unterzubringen, macht die Dinge für gewöhnlich eher schlimmer.”

Jobcenter

“Es gibt auch einen gewissen Bedarf an mehr Klarheit”, fügt Sara hinzu. “Niemand konnte uns sagen, wann über unsere Asylanträge entschieden werden konnte. Als wir endlich zu einem Gespräch eingeladen wurden, fuhren wir voller Hoffnung nach Brüssel. Als wir endlich da waren, erklärte man uns, dass unser Termin verschoben wurde. Das haben sie drei Mal gemacht. Wie schwer kann es sein, uns das vorher zu sagen, bevor wir nach Brüssel reisen?”

“Ich kam nach Belgien, um ein aktiver, teilhabender Bürger zu werden, aber das einzige, was mir erlaubt war Warten.”

Nach ein paar entmutigenden Jahren in einem Flüchtlingscamp wurde ihnen Asyl gewährt, aber immer noch schien eine Arbeitsstelle in unerreichbar ferner Zukunft. Stück für Stück erlosch ihr Kampfgeist. “Ich kam nach Belgien, um ein aktiver, teilhabender Bürger zu werden, aber das einzige, was mir erlaubt war Warten. Zuerst werde ich versuchen, mein Zeugnis in Belgien anerkennen zu lassen. Weiter will ich aber noch nicht denken”, sagt Sara mit einem Achselzucken.

Schließlich sagte das Paar uns, dass es Probleme mit dem Jobcenter gäbe. Sie haben das Gefühl, dass das Jobcenter für weniger Gebildete einen hervorragenden Service bietet, aber nicht weiß, wie es mit höher gebildeten Flüchtlingen umgehen soll. Zum Beispiel fragte Sara, ob es für sie Möglichkeiten für Fernkurse gäbe. Ob sie die Creditpoints, die ihr noch fehlen, um ihren syrischen Bachelor anerkennen zu lassen, auf Englisch statt auf Niederländisch machen könnte, was ihr sehr viel Zeit ersparen würde. “Weil es das ist, worum es schlussendlich immer geht”, sagt sie in resolutem Ton, “So schnell wie möglich einen guten Job zu bekommen.”

Empfehlungen von Said und Sara

  • Abläufe verkürzen und mehr Transparenz verschaffen
  • Zunächst: Die wirklichen Grundbedürfnisse befriedigen (wie Essen)- ein entwickeltes Land kann Flüchtlinge nicht bloß mit Butter verpflegen
  • Wenn man Unterkünfte baut und einrichtet, nehmt Rücksicht auf kulturelle Gefühle. Mischt nicht alle durcheinander.
  • Ermöglicht Fernkurse in Englisch.

*Namen aus Datenschützgründen geändert

Syrischer Ingenieur: “Integrationskursen helfen nicht bei Integration”

Architektin Sara* und Software-Entwickler Said* sind aus Syrien nach Europa geflohen. Ihnen wurde Asyl gewährt und sie leben nun in einem kleinen, aber gemütlichen belgischen Appartement. Er studiert Informatik im Master, sie besucht einen Intensivkurs Niederländisch. Die beiden waren so nett, uns zu sich nach Hause einzuladen, wo sie uns über ihre Schwierigkeiten berichtet haben, einen Job zu finden.

Herzliches Willkommen

Die beiden lockeren Dreißiger Sara und Said waren damit einverstanden, uns in ihrem belgischen Appartement zu treffen. Da wir uns nie zuvor begegnet waren, wussten wir nicht, was uns erwartete. Ein kleiner Aufzug brachte uns den Weg bis ins oberste Stockwerk eines Wohnblocks und verstärkte so die Anspannung, die wir sowieso schon fühlten. Es war unser erstes echtes Interview.

Sie empfingen uns mit einem Lächeln. Das Paar wirkte ein wenig schüchtern, aber auch irgendwie glücklich über unser Interesse an seiner Geschichte. Nachdem sie uns die Mäntel abgenommen hatten, luden sie uns herzlich in ihr Wohnzimmer ein, wo wir mit frischem Obst empfangen wurden. Es fühlte sich an, als würden wir uns schon ewig kennen.

Sie flohen nach Europa eine Woche nach der Hochzeit, indem sie dem unberechenbaren Mittelmeer nur mit einem Gummiboot trotzten.

Said und Sara haben offen über ihre Leben gesprochen. Sie hatten sich zu Beginn des syrischen Bürgerkrieges kennengelernt, als sie als Architektin und er als Informatiker gearbeitet hatten. Als die Situation in Damaskus für sie unerträglich wurde, entschieden sie sich, zu heiraten. Eine Woche nach der Hochzeit flohen sie nach Europa, indem sie dem unberechenbaren Mittelmeer nur mit einem Gummiboot trotzten.

Glück und Lebensfreude

Als wir ihnen Komplimente für die Einrichtung ihrer Wohnung machten, war das Eis gebrochen. Beide strahlten nur so vor Stolz. Eine Wohnung zu finden, erwies sich als schwierig:

“Wir hatten erst einen anderen Mietvertrag unterschrieben, aber der Vermieter änderte seine Meinung und wollte nicht an Flüchtlinge vermieten. Sie verwendeten nicht diese exakten Worte, aber darauf lief es schlussendlich hinaus. Auch wenn wir das Recht auf unserer Seite hatten, wollten wir einen Rechtsstreit um jeden Preis vermeiden. So ließen wir die Wohnung sausen und suchten nach einer Alternative”, erzählte Sara uns.

Sie sprachen freimütig über all die herzlichen Belgier, die sie kennengelernt hatten, ebenso wie den Bruder von Said, der schon für eine Weile in Belgien gelebt hatte: “Wir haben uns hier mittlerweile ein gutes Netzwerk aufgebaut”, erzählt uns Said stolz.

Wenn wir beide Arbeit haben, werden wir vielleicht eine Familie gründen … Wer weiß

Als wir sie nach ihrem größten Traum befragen, waren sie einer Meinung:

“Wieder arbeiten gehen zu können in einem anständigen Job, und zwar so bald wie möglich!” Eben weil sie in Syrien vor dem Krieg ein sehr erfolgreiches Leben geführt hatten, ist die Tatsache, dass das nun in Belgien unmöglich ist, eine harte Realität. “Wenn wir beide Arbeit haben, werden wir vielleicht eine Familie gründen … Wer weiß”, fügt Said vorsichtig hinzu.

Während ihre positive Einstellung und ihre Dankbarkeit uns auffallen, bitten wir sie um konstruktive Kritik hinsichtlich ihrer Behandlung und der Situation in Belgien.

Arbeitssuche

‘Syrische Arbeitserfahrung’, scheint unzureichend zu sein, selbst für einen Job wie Informatiker, in dem immer Leute gesucht werden. Die vielen Bewerbungen, die die beiden versandt haben, bleiben unbeantwortet. Said studiert nun in einem Master in Informatik, gelehrt in Englisch, an einer belgischen Universität, ebenso belegt er einen Niederländischkurs. “Ich weiß nicht, ob das ausreicht”, sagt er besorgt. “Es gibt 40 andere Schüler in meinem Kurs!”

Ich bin überzeugt, dass ich den Master auf Englisch problemlos abschließen könnte. Sie sollten uns eine Chance geben.

Auch wenn Sara für einige Jahre als Architektin gearbeitet hat, kann auch sie keine Arbeit finden. Ein Masterabschluss von einer europäischen Universität scheint essenziell zu sein. Zehn Jahre nach ihrem Abschluss muss sie ihre Bücher wieder hervorholen und lernen. Zu ihrer großen Enttäuschung kann sie auch damit nicht anfangen; ihr auf fünf Jahre angelegter syrischer Bachelorabschluss wird nicht voll anerkannt. Um ein Äquivalent zu einem belgischen Bachelor-Abschluss zu haben, muss sie 40 Creditpoints im Bauingenieurwesen erreichen (mehr oder weniger ein halbes Jahr, Anm. d. Red.). Leider werden diese Kurse nur auf Niederländisch (oder Französisch) angeboten.

Arabisch ist eher wie Deutsch. Unsere Lehrer sagen, dass ihr es nicht auf die Weise, in der wir es sagen, ausdrücken kann

“Ich bin überzeugt, dass ich den Master auf Englisch problemlos abschließen könnte. Sie sollten uns eine Chance geben”, seufzt sie. “Ich muss erst von Null an ein Niveau von C 1 in Niederländisch erreichen – das heißt, die Sprache fließend zu beherrschen. Das ist nicht einfach, gerade mit Arabisch also Muttersprache. Die Aussprache ist so schwierig, vor allem der Buchstabe “g”! Wir sprechen es wie “ch” aus: ‘dertich ‘ statt ‘dertig’. Arabisch ist eher wie Deutsch. Unsere Lehrer sagen: “Ihr könnt es nicht so sagen wie wir!” Sie lächelt. “Nur, wenn ich das Level C 1 in Niederländisch erreiche, kann ich die benötigten Creditpoints bekommen, um gerade einmal meinen Master zu beginnen! Das wird Jahre brauchen. Das ist so ineffektiv und unnötig!”

Integrationskurse

Sara holt ihren Stundenplan hervor und zeigt auf das Fach ‘Nederlandskunde’, das Teil ihres Intensivsprachkurses ist. “Hier bringen sie uns das bei, was wir auch schon in den Integrationskursen gelernt haben”, sagt sie enttäuscht. “Ich lerne nichts Neues, aber mir wird immer noch keine Befreiung angeboten.”

Bei Integrationskursen geht es nicht um Integration. Sie bauen eine Mauer zwischen Flüchtlingen und Gesellschaft auf

“Bei Integrationskursen”, fügt Said hinzu,”geht es nicht um Integration. Du lernst etwas über die Geschichte Belgiens und wie die Versicherung funktioniert. Jeder kann diese Informationen online finden. Nach einer schnellen Googlesuche wissen wir alles.”

Da wird er von seiner Frau unterbrochen: “Ich glaube, wir wissen mehr über Belgien als die Belgier selbst!”

Said fährt fort: “Allerdings. Es wäre besser, wenn es so eine Art Praktika gäbe, die man für uns organisiert. In einem Integrationskurs erwarte ich, dass man mich in den belgischen Alltag hinein wirft, aber das ist ganz und gar nicht der Fall. In Wahrheit bauen diese ‘Integrationskurse’ eine Mauer zwischen Flüchtlingen und Gesellschaft. Zwei Klassen von Leuten werden geschaffen: Du bist entweder Flüchtling oder Belgier. Ich glaube wirklich, dass das besser wäre. Unsere Nachbarn laden uns als Said und Sara ein, nicht als Flüchtlinge. Das nenne ich Integration!”

“Unser Taschengeld, 7, 40 € in der Woche, wurde vor allem für Bustickets ausgegeben”

Das Paar stellt den Wert von Integrationskursen in Frage und bemerkt auch, dass das Pendeln für sie nicht einfach war: “Wir mussten 30 Minuten zur Haltestelle laufen, nur um uns dort mit einer langen Fahrt konfrontiert zu sehen. Wir hatten 3 Stunden lang Unterricht, nach dem wir dann zum Lager zurück mussten. Unser Taschengeld, 7, 40 € in der Woche, wurde vor allem für Bustickets ausgegeben. Trotz der täglichen Herausforderungen, zum Unterricht zu kommen, entschieden sie, uns zwei anderen Niederländischkursen zuzuweisen, die ebenso wenig erreichbar waren.”

Wir schätzten ihre Offenheit. Später sprachen wir mit ihnen auch über die Lebensbedingungen in belgischen Flüchtlingscamps.

*Das Paar wollte anonym bleiben. Ihre Identitäten sind RefuTales bekannt.

Die Empfehlungen von Said und Sara

  • Erlaubt syrischen Bachelor-Absolventen, sich für einen Master zu qualifizieren
  • Integrationskurse sollten gute Möglichkeiten für die Integration bieten, zum Beispiel durch organisierte Praktika. In den Empfangslagern gibt es nur wenig Kontakt mit Europäern. Warum warten, bis Asyl gewährt wird?
  • Auf die Art und Weise, in der “Integrationskurse” derzeit organisiert sind, wird eine Mauer zwischen Flüchtlingen und Belgiern aufgebaut: Du bist entweder Flüchtling oder Belgier. Das könnte besser sein.
  • Wenn es Kurse gibt, müssen die einfach vom Lager aus zu erreichen sein.